Ein emotionaler Moment für Tierfreunde weltweit: Die kleine Hündin Bunny, die nach einem Unfall ihre Hinterbeine verlor, bekam von Mercedes-Benz einen maßgeschneiderten Rollstuhl – mit allem, was dazugehört.
🐾 Eine kleine Heldin auf Rädern

Bunny war gerade einmal zwei Jahre alt, als sie 2023 schwer verunglückte und ihre Hinterläufe verlor. Für viele Tiere wäre das das Ende von Freiheit und Mobilität – nicht für Bunny. Denn der deutsche Automobilriese Mercedes-Benz entschied sich dazu, etwas ganz Besonderes zu tun.
🛞 Ein „Benz“ nur für Bunny
Das Unternehmen entwickelte einen speziell angepassten Rollstuhl – im typischen Mercedes-Design. Mit dabei: winzige Mercedes-Räder, ein sicheres Gurtsystem und ein detailverliebtes Nummernschild mit der Aufschrift „Bunny’s Benz“.
Die Fotos zeigen eine stolze, lebensfrohe Hündin, die offensichtlich jede Sekunde in ihrem neuen Fahrzeug genießt. Die Geschichte verbreitete sich schnell über soziale Medien – viele Nutzer zeigten sich gerührt und begeistert von der Aktion.
🐕 Mercedes & Co: Wenn Autohersteller tierfreundlich werden
Bunny ist nicht das erste vierbeinige „Projekt“, dem sich ein Automobilhersteller widmete. Mercedes testete in der Vergangenheit beispielsweise einen digitalen „Hunde-Assistenten“ im MBUX-System – dieser sollte angeblich Belllaute interpretieren können (wenn auch als Aprilscherz gedacht, basiert die Idee auf echter Technologie).
Auch Tesla machte mit dem sogenannten Dog Mode auf sich aufmerksam – eine Funktion, bei der die Innenraumtemperatur für wartende Hunde konstant gehalten wird. Zusätzlich informiert eine Nachricht auf dem Display besorgte Passanten: „Mein Fahrer kommt gleich zurück. Die Klimaanlage ist an.“
❤️ Ein Beispiel mit Strahlkraft
Die Geschichte von Bunny ist mehr als ein süßer PR-Moment – sie zeigt, wie Technik, Kreativität und Mitgefühl zusammenkommen können, um Leben zu verbessern. Und wer weiß: Vielleicht inspiriert dieser Mini-Mercedes andere Hersteller dazu, ebenfalls mehr Rücksicht auf unsere tierischen Freunde zu nehmen.