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Ein Bulle, ein Auto und eine sehr verwirrte Polizei – Willkommen in Nebraska!

Manche Menschen fahren mit ihrem Hund spazieren, andere mit ihrer Katze. Und dann gibt es noch diesen Mann aus Nebraska, der mit einem waschechten Bullen durch die Gegend fährt.

Richtig gelesen: Ein Bulle. Auf dem Beifahrersitz. In einem normalen Auto. Willkommen in der kuriosesten Verkehrskontrolle des Jahres!

🚗 Der wohl tierischste Roadtrip des Mittleren Westens

Es ist ein ganz gewöhnlicher Tag auf Nebraskas Landstraße, als Polizisten ein Fahrzeug entdecken, das… na ja, alles andere als gewöhnlich ist.

Auf dem Beifahrersitz dieses Autos ragt ein gigantisches, zotteliges Tier aus dem Dach – Hörner inklusive. Die Polizei traut ihren Augen kaum: Ein Bulle, liebevoll „Howdy Doody“ genannt, macht es sich in einem umgebauten Ford Crown Victoria bequem.

Die Polizei bleibt cool. Schließlich ist das hier Nebraska – man hat schon einiges gesehen. Trotzdem winken die Beamten den Fahrer raus.

Nicht, weil der Bulle aggressiv wäre – ganz im Gegenteil – sondern weil… naja, es ist eben ein Bulle im Auto. Verkehrsregeln und so.

🧰 Custom Car für Rindviecher

Wie bekommt man eigentlich einen Bullen in ein Auto? Ganz einfach: Man entfernt die Windschutzscheibe, sägt das halbe Dach ab, montiert eine Art Geländer auf dem Beifahrersitz – und voilà: tierische Mitfahrgelegenheit deluxe!

Das Auto sieht aus wie eine Mischung aus Pick-up und Viehtransporter. Nicht schön, aber funktional.

🐮 Who’s a good bull? – Howdy Doody bleibt ganz gechillt

Während der Fahrer freundlich mit den Polizisten plaudert, scheint Howdy Doody völlig unbeeindruckt.

Kein Muh, kein Zappeln. Der Bulle steht da wie ein Profi, schaut sich interessiert die Szenerie an – als würde er jeden Tag cruisen gehen.

🗯️ „Das ist kein Witz – das ist Nebraska!“

NBC News berichtet mit einem Augenzwinkern über den Vorfall, der landesweit für Gelächter sorgt. Der Besitzer sagt, er hat das Ganze gemacht, weil er „seinen Bullen liebt“ und Howdy Doody „gerne mit ihm mitfährt“. Ganz einfach. Kein viraler Stunt, kein PR-Gag – nur ein Mann, sein Auto und sein Bulle.

Ach ja: In Nebraska ist das offenbar (halbwegs) legal – solange das Tier gesichert ist.

Was lernen wir daraus? Wahre Freundschaft kennt keine Grenzen – schon gar keine aus Blech.

Und: Wenn dir dein Tag mal grau erscheint, dann denk daran, dass irgendwo in Nebraska gerade ein Bulle einen Roadtrip macht.

Vielleicht sollten wir alle mal etwas mehr Howdy Doody in unserem Leben haben.

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